Die schönsten Haciendas Ecuadors

14 Tage Komfort-Privat-Rundreise mit deutschsprachiger Reiseleitung PREMIUM

Man kann Ecuador mit einfachsten Mitteln bereisen. Muß man aber nicht. Erleben Sie auf dieser PREMIUM-Reise dieses kleine und doch so wundervolle Land und genießen Sie dabei das Ambiente der schönsten Haciendas, komfortabelsten Hotels und ausgesuchter Restaurants. Erkunden Sie die kolonialen Städte und die einzigartige Vielfalt der Natur Ecuadors mit seinen vielen Nationalparks und folgen Sie dabei den Spuren Humboldts. Auf dieser Reise zeigt sich Ihnen Ecuador von seiner komfortablen Seite.

Als Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen eine Kreuzfahrt mit den Katamaranen Nina oder Sea Man.

Einige der komfortabelsten und schönsten Haciendas Ecuadors, teilweise mit Spa – Entlang der Panamericana beeindruckende kolonialen Städte – Die „Allee der Vulkane“ mit Cotopaxi und Chimborazo – Hervorragende einheimische Küche

Preise pro Person im Doppelzimmer:    
bei 2 Reiseteilnehmern: auf Anfrage
Einzelzimmerzuschlag: auf Anfrage

Die Reisetermine können individuell festgelegt werden.

Die Flugpreise variieren teilweise sehr stark und sind abhängig von Fluggesellschaft und Saison. Gern unterbreiten wir hierfür ein Angebot ebenso wie für ein Vor- oder Nachprogramm auf Galapágos oder an der Küste.

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Tag 1: Ankunft in Quito

Heute kommen Sie in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, auf einer Höhe von 2.850 m an. Sie werden vom Flughafen abgeholt und in das Boutique Hotel Le Parc gefahren, wo Sie übernachten werden. Am Abend erwartet Sie Ihr Willkommensessen im Hotel. -/-/A

Tag 2: Quito Stadtrundfahrt – Mitad del Mundo

Am Morgen brechen Sie zu einer Stadtbesichtigung auf, um einen ersten Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte zu bekommen. Von dem modernen Teil der Stadt im Norden mit seinen vielen Parkanlagen und der Geschäftsavenida Amazonas, geht es zu den Plazas Santo Domingo, de la Independencia und San Francisco im kolonialen Teil im Süden der Stadt. Aufgrund seiner vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vom Panecillo-Hügel im Süden der Altstadt, auf dem das 43 m hohe Monument der „Viren de Quito“ steht, haben Sie eine beeindruckende Aussicht über die roten Ziegeldächer der Altstadt hinweg zur Skyline des modernen Viertel von Quito im Norden sowie die umliegenden Andenkordilleren mit den herausragenden schneebedeckten Bergriesen. Anschliessend fahren Sie von Quito Richtung Norden ca. 25 Kilometer zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Das 30 m hohe Monument erinnert an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736–1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen und haben die Möglichkeit, das ethnographische Museum im Innern des Denkmals zu besuchen. Des weiteren besuchen Sie das Museo de Sol, in dem Sie viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Quitus-Caras erfahren werden. Am Nachmittag Rückkehr zum Hotel. F/M/-

Tag 3: Otavalo – La Mirage Garden Hotel & Spa

Früh am Morgen beginnt die Fahrt auf der Panamericana durch eine einmalige Berglandschaft nach Otavalo, wo Sie den größten Indio-Markt Ecuadors besuchen. Seit Jahrhunderten spielen regionale Märkte eine wichtige Rolle im Leben der Indios gespielt. Sie bieten regelmäßig die Möglichkeit, Versammlungen abzuhalten, Handel zu treiben und Leute zu treffen. Er ist ohne Zweifel Südamerikas bekanntester Indio-Markt. Hier verhandeln die Otavaleños in aller Ruhe und Gelassenheit, ohne die übliche Hektik und den Lärm auf anderen Märkten. Sie werden genügend Zeit haben, sich umzuschauen und auf den gepflasterten Strassen der Stadt die Otavalo Indianer in ihren traditionellen blauen Ponchos, weißen Hosen und langen geflochtenen Haaren kennen zu lernen. Zum Mittagessen machen Sie Halt in einem typischen Restaurant. Anschließend fahren Sie zum Kratersee Cuicocha in der Nähe von Otavalo, der in etwa 3.400 m Höhe liegt. Cuicocha liegt an den Ausläufern des erloschenen Vulkans Cotacachi (4.939 m) am Rand des Naturschutzgebietes Cotacachi-Cayapas (Reserva Ecologica). Sie erkunden auf einem Wanderweg die typische Hochlandflora. Danach setzen Sie Ihre Fahrt in das Dorf Cotacachi fort. Der Quechua-Name, der übersetzt „Salz mahlen“ bedeutet, weist daraufhin, dass man hier nicht immer auf die Verarbeitung von Leder spezialisiert war. Heute reiht sich in der Hauptstraße eine Lederboutique an die andere – Ausdruck der bedeutenden Lederindustrie in diesem kleinen Ort. Hier übernachten Sie in dem La Mirage Garden Hotel & Spa, welches in einen schönen Garten mit tropischen Blumen und einzigartiger Tierwelt eingebettet ist. Erbaut auf dem Gelände einer 200 Jahre alten Hacienda ist das Hotel das einzige 5-Sterne-Hotel in der Provinz von Imbabura und das einzige ecuadorianische Mitglied der Hotelkette Relais & Chateaux Chain. F/M/A

Tag 4: Hacienda Zuleta

Am Morgen fahren Sie gegen Norden nach Ibarra, der Haupstadt der Provinz von Imbabura auf einer Höhe von 2.100 m, und von dort weiter zum kleinen idyllischen Ort La Esperanza. Dieses Dorf mit seine kleinen Lehmhäusern bewohnt von Indio-Farmern und Handwerkern, liegt auf einer Höhe von 2.600 m. Vorbei an Feldern und Weideland fahren Sie die Kopfsteinpflasterstraße entlang, bis Sie an der Hacienda Zuleta halt machen. Hier beziehen Sie Ihre Zimmer mit wunderschönem Blick auf die Gärten. Ein Willkommens-Drink und typische hors-d’ouvres werden Ihnen im Salon serviert. Anschließend wandern Sie auf dem „Condor Trail“, um Kondore zu beobachten, archäologische Überreste aus der Zeit der Caranqui-Kultur und Forellenfarmen zu besichtigen. Dieser Ausflug kann auch als Reitausflug durchgeführt werden. Sie machen noch einen kurzen Stop im Zentrum für Stickereiarbeiten, welches zur Hacienda gehört, oder in der Käsefabrik. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, die Privatbibliothek von Galo Plaza, dem früheren ecuadorianischen Präsidenten und Sekretär der Organisation der Vereinten Nationen, in der Hacienda aufzusuchen. Nach dem Abendessen, welches mit eigenen angebauten Gemüse nach einem traditionellen Familienrezepten zubereitet wird, können Sie am warmen Kaminfeuer entspannen oder im Innenhof die Sterne beobachten. F/M/A

Tag 5: Pferderanch Shungu Huasi – Cayambe – Quito

Für Frühaufsteher bieten sich Vogelbeobachtungen oder die Mitarbeit beim Melken der Kühe an. Nach dem Frühstück fahren Sie Richtung Süden, um gegen Mittag die Pferderanch Shungu Huasi zu erreichen. Weiter geht es durch das Guayllabamba-Tal zur Kleinstadt Cayambe am Fuße des majestätischen Vulkans Cayambe (5.790 m). Auf der Reise werden Sie in einem landesüblichen Restaurant zu Mittag essen. Anschließend setzen Sie Ihre Reise nach Quito fort, wo Sie in wieder in das Boutique Hotel Le Parc einkehren werden. F/M/-

Tag 6: Pasochoa – Gourmet-Hacienda Umbria

Ein Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasochoa etwa 30 km südlich von Quito führt Sie in den ecuadorianischen Andenhochwald. Der Zugang liegt auf ca. 2.700 m Höhe. Sie wandern vorbei an Bromelien, Orchideen und seltenen Zedernarten bis auf Höhen von über 3.500 m. Hier leben über 120 Vogelarten. Kolibris kann man hier gut beobachten, und mit etwas Glück sehen Sie sogar Kondore. Anschließend fahren Sie zu der Gourmet-Hacienda Umbria. Diese Hacienda gehörte einst der ecuadorianischen Philanthropin Maria Augusta Urrutia, die das Anwesen der Mariana de Jesús Stiftung vererbt hat. Die Samper-Familie hat die Hacienda 1994 von der Stiftung abgekauft. Das Gebäude wurde von dem Architekten Cristian Donoso rekonstruiert, wobei er versuchte, die alte Architektur mit den Anforderungen dieser Zeit in Einklang zu bringen. Die Hacienda Umbria wird heutzutage immer noch landwirtschaftlich betrieben. Auf dem 310 Hektar große Anwesen wird Gemüse angebaut und bietet Weideland für die Milchkühe. Ebenfalls gibt es hier eine Schafzucht. F/M/A

Tag 7: Cotopaxi Nationalpark – Hacienda San Agustin de Callo

Dann setzen Sie Ihren Weg in Richtung Süden fort, immer entlang der „Allee der Vulkane“, bis Sie die Hacienda San Augustin de Callo erreichen. Sie folgen dabei den Spuren des deutschen Wissenschaftlers Alexander von Humboldt und erforschen die von ihm 1802 benannte „Allee der Vulkane“. Diese magische Route ist gesäumt von schneebedeckten Vulkanen. In vergangenen Zeiten hat ihre mystische Schönheit die Mythologie der Inka beeinflusst und später den Spaniern den Anreiz gegeben, sich hier niederzulassen. Bäche und Flüsse fließen hier von den Bergen hinunter, vorbei an Dörfern mit kleinen Häusern und in Terrassen angelegtem Farmland. Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt. Hier fahren Sie auf die weite Hochebene direkt am Cotopaxi zur Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3.800 m Höhe am Fuß des Bergs Rumiñahui. Nach einer kurzen Fahrt gelangen Sie zu den Ruinen „El Salitre“, ein Ort aus der Vor-Inka-Zeit mitten im Park. Von diesem Hügel aus, der von einem niedrigen Steinwall umgeben ist, haben Sie eine großartige Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks. Die Hacienda San Augustin de Callo befindet sich am Fuße des imposanten Vulkan Cotopaxi. Nachdem Sie Ihre Zimmer bezogen haben, genießen Sie Ihr Abendessen, welches Spezialitäten der andinischen Küche beinhaltet. Das frisches Gemüse, dass Ihnen serviert wird, wird im Hacienda eigenen Garten angebaut. F/M/A

Tag 8: Kraterlagune Quilotoa

Heute werden Sie auf einer ca. 6-stündigen Rundfahrt die Gegend der westlichen Anden kennenlernen, welche eine der landschaftlich beeindruckendsten Regionen Ecuadors ist. Zunächst fahren Sie Richtung Süden bis nach Latacunga, von wo aus Sie westwärts in die westliche Kordillere fahren. Anschließend setzen Sie die Fahrt nach Zumbuahua, einem kleinen farbenfrohen Dorf, das von 40 einheimischen Familien bewohnt wird, fort. Etwa 10 km nördlich liegt die blaugrünschimmernde Kraterlagune von Quilotoa. Dieser See ist einer der schönsten vulkanischen Kaltwasserseen der ecuadorianischen Anden. Von seinem Kraterrand aus kann man in der Ferne verschiedene schneebedeckte Vulkane erblicken. Nach Ihrem Spaziergang durch die beeindruckende Landschaft geht es am Nachmittag wieder zurück zu der Hacienda San Agustin de Callo. F/M/A

Tag 9: Baños – Samari SPA Resort

Am Morgen besuchen Sie den Wallfahrtsort Baños (1.800m) mit seinen vielen kleinen Straßen, den schönen Plätzen und der berühmten Kirche. Baños ist für seine Thermalbäder und das milde Klima bekannt. Auf einem Rundgang durch den Ort sehen Sie u.a. die Kirche mit der berühmten Jungfrau „Virgen de los Aguas Santas“, der viele Wunder nachgesagt werden, spazieren durch Parkanlagen und können Melcocha probieren – eine Süßigkeit aus Zuckerrohr, für die Baños landesweit bekannt ist. Der Mittag steht Ihnen für eigene Erkundungen in dem charmanten Städtchen zur Verfügung. Am Nachmittag geht die Fahrt zu dem Samari SPA Resort, wo Sie sich entspannen können. F/-/A

Tag 10: Chimborazo – Riobamba

Von Baños führt Sie die Fahrt zurück in das andine Hochland. Der Chimborazo ist der höchste Berg der ecuadorianischen Anden (6.310m) und durch seine Lage in der Nähe des Äquators ist der Gipfel gleichzeitig die Stelle, die am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt ist. Durch eine malerische Felderlandschaft windet sich die kurvenreiche Straße die Schluchten hinauf, vorbei am Carihuayrazo, zur wunderschönen Hochfläche an den Hängen des Chimborazo. Nach dem Mittag geht die ca. dreistündige Fahrt über die Panamericana Richtung Riobamba weiter. Die Provinzhauptstadt,  umgeben von den Bergen Chimborazo, Carihuayrazo, Altar und Tungurahua, liegt auf der Hochebene und gilt als das bedeutendste Agrarzentrum der ecuadorianischen Anden. Sie werden in der Hacienda Abraspungo übernachten. F/M/A

Tag 11: Ingapirca – Cuenca

Auf der Fahrt Richtung Süden besuchen Sie die berühmten Ruinen von Ingapirca (3.100 m). Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache „Steinmauer der Inka“. Auf einem Rundgang bestaunen Sie die wichtigsten und am besten erhaltenen Inkaruinen in Ecuador sowie das zugehörige Museum. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inkas konstruierten ihre Tempel (1450–1480) dabei allerdings auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios, für die hier bereits in präkolumbischer Zeit ein heiliger Ort war. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inkas. Die letzte Etappe schliesslich bis nach Cuenca dauert etwa 2 Stunden. Übernachtung im Herzen Cuencas in der Mansion Alcázar. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Mansión Alcázar zeichnet sich durch die Kombination aus Tradition und Moderne aus, die sich in der exquisiten Inneneinrichtung widerspiegelt. Die altertümliche Villa wurde zwischen den Jahren 2000 und 2001 vollständig restauriert, um selbst dem anspruchsvollsten Reisenden zufrieden zu stellen. Dabei verwendete man nur die edelsten Materialien, um den charakteristischen Stil der Villa so detailgetreu, wie nur eben möglich zu erhalten. Exquisite Innenarchitektur, ausgewählte Designermöbel, aussergewöhnliche Kunstgegenstände, sowie prachtvolle Kristallkronleuchter vermitteln den Gästen den glamourösen Charme vergangener Tage in einer der schönsten Städte Südamerikas. F/M/-

Tag 12: Cuenca

Die Stadt Cuenca gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Auf einer Erkundungstour lernen Sie die Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen und Kathedralen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen mit stilvoll renovierten Häusern kennen. Der besondere Charme der Stadt wird auch durch die vielen Familienbetriebe geprägt, in denen kunstvolle Keramiken und Gold- oder Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie schon, dass der Panamahut in Wirklichkeit aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte erfahren. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können Ihn zum Beispiel für einen Spaziergang durch die schönste Stadt Ecuadors nutzen. Übernachtung wie am Vortag. F/M/-

Tag 13: Cajas Nationalpark – Guayaquil

Eine halbe Stunde westlich von Cuenca liegt am südlichen Ende der Kordilleren der Cajas-Nationalpark in einer Höhe von 3.000 bis 4.000 m. Im Park befinden sich etwa 250 Lagunen, die als Überreste der letzten Eiszeit geblieben sind. Die Seen sind untereinander mit kleinen Flüssen verbunden, deren kristallklares Wasser sowohl in den Pazifik als auch bis in den weit entfernten Atlantik fließen. Auf einer Wanderung können Sie die herrliche Landschaft genießen. Im Anschluss fahren Sie die Ausläufer der Anden hinunter bis zur Pazifikküste. Auf der Fahrt wird das Klima immer tropischer, und schließlich entdecken Sie weite Bananen- und Ananasplantagen sowie Reis- und Zuckerrohrfelder. Am Abend erreichen Sie Guayaquil, die größte Stadt Ecuadors. Übernachtung im dem Boutique Hotel Mansion del Río direkt im restaurierten Stadtviertel Las Peñas. F/M/-

Tag 14: Stadtrundgang Guayaquil – Abflug oder Verlängerung

Guayaquil lässt sich am besten zu Fuß entdecken: Der Rundgang beginnt im Parque Bolívar, wo Sie exotischen Leguane bestaunen können. Anschließend können Sie das kühlende Ambiente des Kircheninneren der gegenübergelegenen Catédral genießen. Von hieraus wird der Rundgang entlang der neugestalteten Uferpromenade Malecón Simón Bolivar fortgesetzt. Ziel ist das historischen Viertel „Las Peñas“ mit seinen im Orginalzustand erhaltenen Holzhäusern. Dort laden zahlreiche Restaurants zum Verweilen ein. Von dort aus kann man auch den Panoramablick auf die pulsierende Stadt, den trägen Río Guayas und den grünen Mangrovengürtel genießen. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entsprechend Ihrer Abflugzeit bringen wir Sie zum Flughafen für Ihren Heimflug.
ODER Beginn des Verlängerungsprogramms am Morgen.  F/-/-

Ideal ist eine Verlängerung der Reise mit einer Galápagos-Kreuzfahrt, einem Galápagos-Insel-Hopping oder einer Luxus-Flusskreuzfahrt mit dem M/V Anakonda im Regenwald des Amazonasgebiets.

F: Frühstück / M: Mittagessen/ A: Abendessen

In den Leistungen enthalten:
Alle Transfers in privatem Transport, Besichtigungs- und Überlandfahrten laut Programm, Unterkunft in den besten Haciendas Ecuadors und Hotels (je nach Hotel bzw. Hacienda in Deluxe-, Superiorzimmern oder Juniorsuiten), Mahlzeiten laut Programm - à la carte, deutschsprachige Reiseleitung

Nicht in den Leistungen enthalten:
Internationaler Flug, Getränke, Einzelzimmerzuschlag, Flughafengebühr in Guayaquil (41,- USD), persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket

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Karte Ecuador

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Bausteinreise: Humboldts Amerikanische Reise

Bausteinreise: Humboldts Amerikanische Reise
Reisen Sie auf den Spuren Humboldts und erleben Sie spektakuläre Naturparadiese, faszinierende Kulturstätten und die ausgesprochene Gastfreundschaft der Menschen in den vier Ländern Südamerikas: Venezuela, Kolumbien, Ecuador und Perú.

Reisearten

Privat-Rundreise
Sie reisen ab 2 Personen mit Ihrem persönlichen Reiseleiter. Das Programm wird nach Ihren Wünschen zusammengestellt.

Mietwagenrundreise
Sie reisen mit Ihrem Mietwagen, die Hotels sind für Sie bereits gebucht.

Gruppenrundreisen
Sie reisen in einer meist kleinen Reisegruppe.

Reisebausteine
Diese Angebote können Sie als Vor- oder Nachprogramm buchen. Eine separate Buchung ist gegen Aufpreis möglich.

Alle Informationen über die Reisearten finden Sie hier.

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