Ecuador für Selbstfahrer
13 Tage Mietwagenrundreise
Erleben Sie die schönsten Seiten Ecuadors ganz individuell mit Ihrem eigenen Mietwagen. Nach einer Einweisung starten Sie in Quito und fahren auf der berühmten Panamericana entlang der „Allee der Vulkane“. Dabei übernachten Sie in den für Sie gebuchten Hotels und Haciendas. Die Unterkünfte sind nach guter Erreichbarkeit ausgewählt. Unterwegs erleben Sie koloniale Städte und traditionelle Dörfer, atemberaubende Vulkane und beeindruckende Wasserfälle, freundliches Menschen und heiße Quellen. Und natürlich können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel stehen. Sie erhalten für Ihre Reise aussagekräftiges Material und eine Straßenkarte.
Hinweis: Für dies Selbstfahrerreise in Ecuador sind sehr gute Spanischkenntnisse zwingende Voraussetzung. Gern können Sie diese vorab in einem Sprachkurs ausfischen. Grundkenntnisse sind NICHT ausreichend.
Quito · Äquator · Markt in Otavalo · Thermalquellen von Papallacta · Cotopaxi · Baños · Route der Wasserfälle · Chimborazo-Umrundung · Inkaruinen von Ingapirca · Cuenca · Guayaquil
Preise pro Person im Doppelzimmer:
bei 2 Reiseteilnehmern: 1845 €
Aufpreis SUV 4x4 (Toyota Fortuner o.ä.): 460 €
Die Reisetermine können individuell festgelegt werden.
Die Flugpreise variieren teilweise sehr stark und sind abhängig von Fluggesellschaft und Saison. Gern unterbreiten wir hierfür ein Angebot ebenso wie für ein Vor- oder Nachprogramm auf Galapágos oder an der Küste.
Zur kostenlosen Angebotserstellung
Tourenverlauf
1. Tag: Ankunft in Quito – Übername des Mietwagen
Heute kommen Sie in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, auf einer Höhe von 2.850 m an. Am Flughafen werden Sie schon erwartet. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen bei der Abholung des Mietwagens und begleitet Sie zum Hotel Mercure Alameda, wobei Sie schon einmal erste Fahrerfahrung in Ecuador sammeln. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um sich an die Höhe zu gewöhnen. -/-/-
2. Tag: Die Altstadt Quitos und Äquatordenkmal Mitad del Mundo
Am Morgen werden Sie zu einer Stadtbesichtigung abgeholt, um einen ersten Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte zu bekommen. Von dem modernen Teil der Stadt im Norden mit seinen vielen Parkanlagen und der Geschäftsavenida Amazonas, geht es zu den Plazas Santo Domingo, de la Independencia und San Francisco im kolonialen Teil im Süden der Stadt. Aufgrund seiner vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vom Panecillo-Hügel im Süden der Altstadt, auf dem das 43 Meter hohe Monument der „Viren de Quito“ steht, haben Sie eine beeindruckende Aussicht über die roten Ziegeldächer der Altstadt hinweg zur Skyline des modernen Viertels von Quito im Norden, sowie auf die umliegenden Andenkordilleren mit den herausragenden schneebedeckten Bergriesen. Anschließend fahren Sie von Quito Richtung Norden ca. 25 Kilometer zum Äquatordenkmal. Das 30 Meter hohe Monument erinnert an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736–1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen und haben die Möglichkeit das ethnographische Museum im Innern des Denkmals zu besuchen. Des weiteren besuchen Sie das Museo de Sol in dem Sie viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Quitus-Caras erfahren werden. Wieder zurück im Hotel angekommen besprechen Sie mit Ihrem Reiseleiter die Reiseroute. Übernachtung wie am Vortag. F/-/-
3. Tag: Der berühmte Markt in Otavalo und der Kratersee Cuicocha
Morgens starten Ihre Fahrt und fahren auf der Panamericana in Richtung Norden. Die Route führt Sie durch eine einmalige Berglandschaft nach Otavalo, wo Sie den größten Indio-Markt Ecuadors besuchen können. Schon seit Jahrhunderten spielen regionale Märkte eine wichtige Rolle im Leben der Indios. Denn hier gibt es die Möglichkeit, Versammlungen abzuhalten, Handel zu treiben und Leute zu treffen. Den Markt in Otavalo gibt es schon seit Vor-Inka Zeiten. Er ist berühmt für seine Webarbeiten und beweglichen Webstühle. Der Markt in Otavalo ist ohne Zweifel Südamerikas bekanntester Indio-Markt.
Anschließend fahren Sie eine kurze Strecke weiter zum Kratersee Cuicocha, der in etwa 3400 m Höhe liegt. Hier können Sie eine kleine Wanderung auf dem Kraterrand unternehmen und den atemberaubenden Ausblick auf das Hochland mit seiner typischen Vegetation genießen. Oder Sie besteigen eines der Ausflugsboote im Kratersee. Auf dem Weg zurück zur Panamericana können Sie im Dorf Cotocachi einen Zwischenstop einlegen. Der Quechua-Name, der übersetzt „Salz mahlen“ bedeutet, weist daraufhin, dass man hier nicht immer auf die Verarbeitung von Leder spezialisiert war. Heute reiht sich in der Hauptstraße eine Lederboutique an die andere – Ausdruck der bedeutenden Lederindustrie in diesem kleinen Ort. Nach diesem Besuch geht es nur noch wenige Kilometer weiter zur geschichtsträchtigen Hacienda Pinsaquí, wo Sie heute übernachten werden. F/-/-
Hinweis: Der Markt in Otavalo findet jeden Tag statt, samstags und mittwochs ist er jedoch am größten. Sonntags sind die Geschäfte in Cotacachi geschlossen.
Fahrtstrecke: ca. 150km; Fahrzeit: ca. 3h
4. Tag: Thermalquellen von Papallacta
Nach dem Frühstück fahren Sie zunächst die Panamerica zurück nach Otavalo und weiter in Richtung Quito, bevor Sie entlang der Andenausläufer Richtung Papallacta fahren werden. Sie überqueren den Papallacta-Pass (4000 m), von wo aus Sie mit etwas Glück den Blick auf den Gletscher des Vulkans Antisana genießen können. Ein kurzes Stück unterhalb liegt schon das kleine Andendorf Papallacta. Hier speisen heiße Thermalquellen des Vulkans die wunderschön angelegte Freiland-Pools des Spa-Resorts „Las Termas de Papallacta“. Entspannen Sie am Nachmittag in den heißen Quellen oder unternehmen Sie eine Wanderung durch das Anden-Hochland Paramo. Diverse Ökosysteme, vom baumlosen Páramo bis zum Nebelwald, sind hier anzutreffen. Optional können Sie sich auch massieren lassen. Übernachtung im Hotel „Las Termas de Papallacta“. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 170km; Fahrzeit: ca. 4h
5. Tag: Cotopaxi – Der perfekte Vulkan
Nach diesem entspannenden Nachmittag in der Poollandschaft des Spa-Resorts führt Sie der heutige Streckenabschnitt zurück auf die Panamericana. Entlang der „Allee der Vulkane“ folgen Sie dabei den Spuren des berühmten Wissenschaftlers Alexander von Humboldt. Ihre Fahrt führt Sie durch Machachi und weiter bis zum südlichen Eingang des Cotopaxi-Nationalparks. Hier können Sie das Interpretationszentrum besuchen, in dem die örtliche Flora und Fauna sowie die Geschichte der Eruptionen eines der größten aktiven Vulkane der Welt beschrieben werden. Anschließend fahren Sie auf die weite Hochebeneam Fuße des Cotopaxi zur Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3800 m Höhe direkt am Berg Rumiñahui gelegen. Wandern Sie entlang der Lagune und lernen Sie die Hochlandvegetation kennen. Im Anschluss kehren Sie zur Panamericana zurück und fahren zur Hacienda La Cienega ein, wo Sie heute übernachten werden. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 140km; Fahrzeit: ca. 3h
6. Tag: Kraterlagune Quilotoa
Heute werden Sie auf einer ca. 6-stündigen Rundfahrt die Gegend der westlichen Anden kennenlernen. Entdecken Sie eine der landschaftlich beeindruckendsten Regionen Ecuadors. Zunächst fahren Sie Richtung Süden bis nach Latacunga, von wo aus Sie nach Pujili in die westliche Kordillere fahren. Halten Sie doch kurz, um sich von der Atmosphäre des kleinen örtlichen Markts verzaubern zu lassen (Mittwochs und Sonntags). Von hier setzen Sie die Fahrt nach Zumbuahua fort – einem kleinen farbenfrohen Dorf, das von 40 einheimischen Familien bewohnt wird. Etwa 10 km nördlich liegt die blaugrünschimmernde Kraterlagune von Quilotoa. Dieser See ist einer der schönsten vulkanischen Kaltwasserseen der ecuadorianischen Anden. Von seinem Kraterrand aus kann man in der Ferne verschiedene schneebedeckte Vulkane erblicken. Spazieren Sie durch die beeindruckende Landschaft entlang des Kraterrandes oder wagen Sie den Abstieg zur grünschimmernden Lagune. Anschließend kehren Sie zur Hacienda La Cienega zurück. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 140km; Fahrzeit: ca. 5h
7. Tag: Baños – Ein Wallfahrtsort in den Anden
Am heutigen Morgen können Sie eventuell noch den traditionellen Markt in Saquisilí besuchen, der allerdings nur am Donnerstag stattfindet. An diesem Tag kommen die Indio-Bauern aus dem Hochlandmarkt in ihren bunten Trachten, um ihre Produkte zu verkaufen und anschließend ihre Lamas mit den Einläufen wieder zu beladen. Gehandelt wird hier mit Alpacas, Lebensmitteln, gewebten Schilfteppichen, Keramik- und Töpferwaren und vielem mehr.
Nach diesem Besuch geht es wieder zurück auf die Ihnen bereits bestens bekannten Panamericana. Die Route führt Sie weiter in südlicher Richtung. Bei Ambato biegen Sie nach Osten Richtung Baños ein. Nach rund 50km gelangen Sie in ein enges, vom mächtigen Tungurahua (5023m) überschattetes Tal, in das sich der kleine Ort Baños einschmiegt. Seine Lage in 1800 m Höhe und die nackten Felswände, von denen ein Wasserfall herabrauscht, beschert Baños frühlingshafte Temperaturen. Dieses besondere Klima und die direkt aus der Erde sprudelnden Thermalquellen machen den Wallfahrtsort auch zu einem beliebten Einod am Rande der zentralen Sierra. Die doppeltürmige Wallfahrtskirche am Parque Basilica ist ein Relikt aus dem 18. Jahrhundert. Um die kleine hölzerne Muttergottes-Statue (die Madonna des heiligen Wassers) am Hochaltar anzubeten, pilgern Gläubige aus dem weiten Umkreis in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen Tafeln in der Kirche. Ein kleines Museum ist angeschlossen. Sie übernachten im Samari Spa Resort, welches sich nur 1km vor den Toren von Baños befindet. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 90km; Fahrzeit: ca. 2,5h
8. Tag: Baños – Entspannung und die Route der Wasserfälle
Den heutigen Tag können Sie vielfältig gestalten: Entspannen Sie sich im Spa des Hotels, bummeln Sie durch Baños oder fahren Sie auf der Route der Wasserfälle das Tal des Rio Pastaza entlang. Auf der Fahrt können Sie verschiedene Wasserfälle besuchen, bis Sie bei Río Verde dem mächtigsten Wasserfall Ecuadors, den „Paillon del Diablo“ erreichen. Wandern Sie zum Wasserfall hinunter, bevor Sie sich wieder auf den Rückweg nach Baños machen. Übernachtung wie am Vortag. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 50km; Fahrzeit: ca. 1h
9. Tag: Umrundung des Chimborazo – des höchsten Bergs Ecuadors
Nach dem Frühstück verlassen Sie den Rand des Regenwaldes und kehren zurück in das Andenhochland. Via Ambato fahren Sie zunächst Richtung Guaranda und dann El Arenal. Dabei umrunden Sie den Chimborazo, den höchsten Berg der ecuadorianischen Anden (6310m). Durch seine Lage in der Nähe des Äquators ist der Gipfel des Chimborazo gleichzeitig die Stelle, die am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt ist. Die kurvenreiche Straße windet sich durch eine malerische Felderlandschaft Schluchten hinauf bis hin zur wunderschönen Hochfläche an den Hängen des Chimborazo. Hier fahren Sie weiter bis zur Hütte Estrella del Chimborazo und essen dort zu Mittag. Vielleicht unternehmen Sie eine Wanderung, bevor Sie nach Riobamba weiterfahren. Sie übernachten in der 3km außerhalb gelegenen Hacienda Abraspungo. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 160km; Fahrzeit: ca. 4,5h
10. Tag: Die berühmten Inkaruinen von Ingapirca
Nach dem Frühstück geht es weiter auf der Panamericana durch die ecuadorianischen Anden in südlicher Richtung. Sollte dieser Tag auf einen Donnerstag fallen, dann besuchen doch Sie den Markt in Guamote, ca. 45min südlich von Riobamba. Auf der weiteren Fahrt verlassen Sie bei Tambo die Panamericana und besichtigen die berühmten Ruinen von Ingapirca (3100m). Der Name „Ingapirca“ bedeutet in der Quechua-Sprache „Steinmauer der Inka“. Hier bestaunen Sie die wichtigsten und am besten erhaltenen Inkaruinen Ecuadors. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inkas konstruierten ihre Tempel (1450–1480) dabei allerdings auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios, für die hier bereits in präkolumbischer Zeit ein heiliger Ort war. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inkas. Wenn Sie mögen, besuchen Sie auch das dazu gehörige Museum. Die letzte Etappe schließlich bis nach Cuenca dauert 2 Stunden. Übernachtung im Hotel Carvallo. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 220km; Fahrzeit: ca. 6h
11. Tag: Die Kolonialstadt Cuenca
Der heutige Tag steht Ihnen ganz für Cuenca, die als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas gerühmt wird, zur Verfügungen. Erkunden Sie die koloniale Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen und Kathedralen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen mit stilvoll renovierten Kolonialhäusern. Der besondere Charme der Stadt entsteht auch durch die vielen familiär geführten Manufakturen, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie schon, dass der Panamahut in Wirklichkeit aus Ecuador stammt? Besuchen Sie auch eine der typischen Werkstätten, wo Sie mehr über seine Geschichte erfahren können. Übernachtung wie am Vortag. F/-/-
12. Tag: Guayaquil – Die größte Stadt Ecuadors
Vom andinen Hochland fahren Sie weiter Richtung Westen an die Küste. Auf der Fahrt wird das Klima immer tropischer. Schließlich entdecken Sie weite Plantagen von Bananen, Ananas, Reis, Zuckerrohr und vielem mehr. Entlang des drei Kilometer breiten Flusses Río Guayas erreichen Sie schließlich Guayaquil, die größte Stadt Ecuadors. Nutzen Sie den Nachmittag für einen Erkundungsspaziergang durch die Stadt. Besuchen Sie den Parque Seminario, einem beliebten Treffpunkt für Romantiker und der bekannt für seine Landleguane ist, die sich dort auf den Bäumen sonnen. Spazieren Sie anschließend weiter zur im neugotischen Stil gebauten Kathedrale und zur Uferpromenade am Rio Guayas, dem Malecon 2000. Der Malecon führt Sie schließlich zum restaurierten Viertel Las Peñas. Über Treppenstufen gelangen Sie bis zum Hügel Santa Ana, von dem aus Sie einen schönen Überblick über Guayaquil erhalten. Übernachtung im Hotel Hampton Inn. F/-/-
Fahrtstrecke: ca. 210km; Fahrzeit: ca. 5h
13. Tag: Guayaquil – Abgabe Mietwagen und Heimflug oder Verlängerungsprogramm
Planen Sie genug Zeit ein, um zum Flughafen fahren und Ihren Mietwagen abzugeben. Nach der Abgabe des Mietwagens checken Sie für Ihren internationalen Flug oder den Weiterflug auf die Galapagos-Inseln ein. F/-/-
F: Frühstück / M: Mittagessen/ A: Abendessen
Ideal als Verlängerungsprogramm ist eine Galapagos-Kreuzfahrt oder ein Galapagos-Inselhopping ab/ab Guayaquil.
Leistungen
In den Leistungen enthalten:
Mietwagen Jeep 4x4 (z. B. GM Vitara oder ähnlich) mit Vollkaskoversicherung und unbegrenzten Freikilometern, Unterkunft in Doppelzimmern mit Frühstück in Hotels und Haciendas der gehobenen Mittelklasse, deutschsprachige Reiseleitung in Quito am Tag 1 und 2, Orientierungshilfen und Straßenkarten, Mobiltelefon (Leihgabe) mit 10 USD Startguthaben.
Nicht in den Leistungen enthalten:
internationale und nationale Flüge, Getränke, persönliche Ausgaben, weitere Mahlzeiten, Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren, Mautgebühren, Gebühr für bewachte Parkplätze, evtl. notwendige Naturführer in den Nationalparks, Benzin, Trinkgelder, Reiseversicherung.
Hinweis:
Für dies Selbstfahrerreise in Ecuador sind sehr gute Spanischkenntnisse zwingende Voraussetzung. Gern können Sie diese vorab in einem Sprachkurs ausfischen. Grundkenntnisse sind NICHT ausreichend.
Ideal für die Auffrischung Ihrer Spanisch-Kenntnisse ist ein Sprachkurs mit Einzelunterricht in Quito.
Kostenloser Rückruf
Nutzen Sie unser Kontaktformular, wir rufen Sie gern zur von Ihnen gewünschten Zeit zurück.
Wahl der "Sieben neuen Weltwunder der Natur"
Die Wasserfälle des Iguazú sowie das Amazonasgebiet haben es voraussichtlich auf die Liste der "Sieben neuen Weltwunder der Natur" geschafft. Die beiden lateinamerikanischen Kandidaten konnten nach erster Auszählung der Stimmen den Titel für sich gewinnen. Da es aber eine nochmalige Auszählung sowie eine Prüfung durch Dritte geben wird, ist das Ergebnis lediglich ein Vorläufiges.
Reisen nach Wasserfällen des Iguazú (Brasilien)
Reisen in das Amazonasgebiet (Brasilien, Perú, Venezuela u.a.)
Reisearten
Privat-Rundreise
Sie reisen ab 2 Personen mit Ihrem persönlichen Reiseleiter. Das Programm wird nach Ihren Wünschen zusammengestellt.
Mietwagenrundreise
Sie reisen mit Ihrem Mietwagen, die Hotels sind für Sie bereits gebucht.
Gruppenrundreisen
Sie reisen in einer meist kleinen Reisegruppe.
Reisebausteine
Diese Angebote können Sie als Vor- oder Nachprogramm buchen. Eine separate Buchung ist gegen Aufpreis möglich.
Alle Informationen über die Reisearten finden Sie hier.
Amería Tours bei Facebook
Besuchen Sie uns auch auf unserer Facebook-Seite.





