Naturerlebnis Ecuador
14 Tage Privat-Naturrundreise mit deutschsprachiger (teilw. englischsprachiger) Reiseleitung
Das recht kleine Land Ecuador ist eins der vielseitigsten Länder der Erde und ein Paradies für Naturliebhaber. Schon Alexander von Humboldt staunte über die Vielfalt an Flora, Fauna und Ethnien. Die Natur von Küste (Costa), Andenregion (Sierra) und Amazonas-Gebiet (Oriente) wird stark durch die Höhenlagen (0 bis über 6000 Höhenmeter) geprägt. Deshalb sind die klimatischen Unterschiede auch auf kurze Entfernungen eindrucksvoll. Erleben Sie eine Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, die dank vieler Biospärenreservate, Nationalparks und weiterer Schutzgebiete optimale Lebensbedingungen vorfinden. Beobachten Sie mit etwas Glück den Kondor und Kaimane, Kolibris und Affen.
Gerade für Naturinteressierte bietet sich eine optionale Verlängerung nach Galápagos mit seiner Artenvielfalt ideal an.
Napo Wildlife Center im Herzen des Amazonasgebietes – Nationalparks El Angel, Cotopaxi und Cajas – Kraterseen Cuicocha und Quilotoa – Koloniale Städte Quito und Cuenca – Indiomarkt in Otavalo – Äquatordenkmal Mitad del Mundo
Preise pro Person im Doppelzimmer:
bei 2 Reiseteilnehmern: 2965€
Einzelzimmerzuschlag: 665€
Die Reisetermine können individuell festgelegt werden.
Die Flugpreise variieren teilweise sehr stark und sind abhängig von Fluggesellschaft und Saison. Gern unterbreiten wir hierfür ein Angebot ebenso wie für ein Vor- oder Nachprogramm auf Galapágos oder an der Küste.
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Tag 1: Ankunft in Quito – Stadtrundfahrt
Heute kommen Sie in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, auf einer Höhe von 2.850 m an. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie ins Hotel Mercure Alameda. Anschließend bekommen Sie auf einer Stadtrundfahrt einen ersten Eindruck von der großen Vielfältigkeit der Stadt mit ihrer doch sehr turbulenten Geschichte. Vom modernen Teil der Stadt mit seinen vielen Parkanlagen und der Einkaufsstraße Amazonas, geht es weiter zu den Plazas Santa Domingo, de la Independencia und San Fransisco im kolonialen Teil im Süden der Stadt. Aufgrund ihrer vielen historischen Baudenkmäler wurde die Altstadt im Jahre 1978 als Weltkulturerbe ernannt. Vom Panecillo Hügel im Süden der Altstadt, wo man die 43 m hohe Jungfrau von Quito bestaunen kann, werden Sie einen atemberaubenden Blick über die roten Ziegeldächer der Altstadt, hinweg zur Skyline des modernen Teils von Quito im Norden bis hin zu den umliegenden Andenkordilleren mit ihren schneebedeckten Berggiganten genießen können. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda. -/M/-
Tag 2: Cuicocha – Cotacachi
Am Morgen beginnt die Fahrt auf der Panamericana durch eine einmalige Berglandschaft zum Kratersee Cuicocha, der in etwa 3.400 m Höhe liegt. Auf einer Wanderung auf dem Kraterrand haben Sie atemberaubende Ausblicke auf das Hochland mit seiner typischen Vegetation. Danach geht es entlang der Panamericana in das Dorf Cotocachi. Der Quechua-Name, der übersetzt „Salz mahlen“ bedeutet, weist daraufhin, dass man hier nicht immer auf die Verarbeitung von Leder spezialisiert war. Heute reiht sich in der Hauptstraße eine Lederboutique an die andere – Ausdruck der bedeutenden Lederindustrie in diesem kleinen Ort. Am späten Nachmittag fahren Sie in die Hacienda Pinsaquí, wo Sie übernachten werden. F/M/A
Tag 3: El Angel Nationalpark
Sie setzen Ihre Reise auf der Traumstraße Panamericana zum Tal „Valle del Chota“ fort. In Chota gibt es die einzige Afro-euadorianische Kultur des Andenhochlandes mit einer sehr eigenen und freundlichen Lebensweise. Die Fahrt führt uns weiter zum Naturschutzgebiet „Reserva Ecologica El Angel“. Diese lagunenreiche Landschaft des Nebelwaldes ist die Heimat der endemischen Riesenpflanzen „Frailejones Gigantes“, die große Flächen des Gebietes bedecken und aus der Ferne wie große Wälder erscheinen. Diese etwa drei Meter hohen Pflanzen erinnern an einen Mönch (Frailejon = Mönch). Bei einer kurzen Wanderung durch den erst 1992 gegründeten Park können Sie auf den Paramo-Wiesen viele weitere sehr seltene Pflanzenarten sehen. Sie bewegen sich auf etwa 4.000 Metern Höhe, vorbei an der tiefblauen Lagune von El Voladero und halten dabei Ausschau nach Andenschakalen, Bergpumas, Adlern, Curiquingue-Falken und Kondoren. Am späten Nachmittag kehren Sie in die Hacienda Pinsaquí zurück. F/M/A
Tag 4: Indiomarkt Otavalo – Mindo
Heute werden Sie den größten Indio-Markt Ecuadors besuchen. Seit Jahrhunderten haben regionale Märkte eine wichtige Rolle im Leben der Indios gespielt. Sie bieten regelmäßig die Möglichkeit, Versammlungen abzuhalten, Handel zu treiben und Leute zu treffen. Er ist ohne Zweifel Südamerikas bekanntester Indio-Markt. Hier verhandeln die Otavaleños in aller Ruhe und Gelassenheit, ohne die übliche Hektik und den Lärm auf anderen Märkten. Sie werden genügend Zeit haben, sich umzuschauen und auf den gepflasterten Straßen der Stadt die Otavalo Indianer in ihren traditionellen blauen Ponchos, weißen Hosen und langen geflochtenen Haaren kennen zu lernen. Danach werden Sie Ihren Weg nach Mindo fortsetzen. Der Mindo-Nebelwald befindet sich am 0 00’ 46” Breitengrad, im nordwestlichen Teil des ecuadorianischen Nebelwaldes am Rande des Choco Regenwaldes. Mindo ist wie geschaffen zur Entspannung und Erforschung des Nebelwaldes, zur Beobachtung von Vögeln und einer artenreichen Pflanzenwelt. An diesem mysteriösen Ort hat man 170 verschiedene Vogelarten registriert und es werden immer noch neue Arten entdeckt. So kann man hier Fliegenschnapper, Ameisenpitta, Schwalben, Finken, farbenfrohe Sittiche, Berg-Tukane und eine Vielfalt an Kolibris auf ihren Flügen von Blüte zu Blüte beobachten. Säugetiere, wie z.B. den gefährdeten Brillenbären (sehr selten zu sehen, aber durch das Reservat geschützt), Pumas oder auch Eichhörnchen kann man mit etwas Glück ebenfalls entdecken. Schließlich erreichen Sie die Sachatamia Lodge inmitten des dichten subtropischen Nebelwaldes auf den unteren Ausläufern der Anden. F/M/A
Tag 5: Mindo – Mitad del Mundo
Heute besuchen Sie das „Cassa Mariposas“, das Schmetterlingshaus. Hier können Sie über 25 Schmetterlingsarten, unter anderem den großen Falter „Ojo de Buho“ (Eulenauge) bestaunen. Bei Sonnenschein sind die Schmetterlinge aktiv und setzen sich auch auf die Besucher. Besonderes Augenmerk gilt der Veranschaulichung des Fortpflanzungsprozesses und der Metamorphose von der Raupe bis zum prachtvollen Schmetterling. Anschließend geht es nach Quito zurück. Auf dem Weg werden Sie ca. 25 km im Norden der Hauptstadt das Äquatordenkmal besuchen. Das 30 m hohe Monument erinnert an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736-1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen und haben die Möglichkeit das ethnographische Museum im Inneren des Denkmals zu besuchen. Am späten Nachmittag kehren Sie nach Quito ins Hotel Mercure Alameda zurück. F/M/-
Tag 6: Flug Quito-Coca – Rio Napo Kanufahrt – Napo Wildlife Center
Am Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht für Ihren Flug nach Coca. Nach der Landung am Flughafen in Coca werden Sie von Mitarbeitern der Lodge abgeholt und begrüßt. Nach einem kurzen Transfer von circa 5 Minuten geht die Fahrt auf motorisierten Kanus weiter. Eine angenehme Brise begleitet Sie während der knapp 2-stündigen Fahrt (80 Kilometer) auf dem größten Fluss des ecuadorianischen Amazonasgebiet: dem Río Napo. Während der Fahrt kann eine große Anzahl an Vögeln beobachtet werden, unter anderem Eisvögel, Fischadler und viele mehr. Das Boot wird an der nordwestlichen Grenze des Yasuní Parkes, wo das Napo Wildlife Center liegt, ankommen. Um zur Lodge zu gelangen werden Sie eine kleine geführte Wanderung von circa 2,5 Kilometern machen oder Sie haben die Möglichkeit, in einem Einbaumkanu gemeinsam mit den Mitarbeitern der Lodge circa 1,5 Stunden entlang eines Flussarms gesäumt von dichtem Palmenwald zu paddeln. Sie werden von den vielen Affen, bunten Vögeln und der beeindruckenden Fauna, denen Sie auf dem Weg begegnen, begeistert sein! Am Ende der Wanderung oder des Paddelausflugs werden Sie die Anangu Lagune erreichen und einen herrlichen Blick auf die Sie erwartende Lodge haben.
6.–9. Tag: 4 Tage im Napo Wildlife Center
Das Napo Wildlife Center, eine Amazonas Lodge, ist eines der bestes und luxuriösesten Ökohotels im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Dieses Ökoturismus-Projekt beinhaltet die Erhaltung des schätzungsweise 21.400 Hektar großen unberührten Amazonas Regenwaldes im Yasuní Nationalpark, einem wichtigen UNESCO Biosphärenreservat im ecuadorianischen Regenwald.
Das Napo Wildlife Center liegt an der Anangucocha Lagune im einzigen ehemaligen Gebiet der Anangu Quichua Gemeinde. Dank ihrer Initiative und der Unterstützung der Tropical Nature Conservation System, konnten gemeinsam mit höchster Rücksicht auf den Erhalt dieses einzigartigen Ökosystems diese erstklassige Amazonas Lodge gebaut werden.
Wir laden Sie herzlich ein, uns in dieser besonderen Atmosphäre zu besuchen!
Unterbringung: Der Aufenthalt im Napo Wildlife Center bietet ein Maximum an Komfort und Privatsphäre für den Weltreisenden, mit wunderschönem Ausblick von den Terrassen aus auf die Lagune. Jeder der 10 Luxusbungalows bietet Platz für zwei Personen oder auf Wunsch auch für ein drittes Familienmitglied. Die Zimmer enthalten ein Doppelbett oder ein Einzelbett, private Badezimmer mit heißem Wasser, Ventilatoren, 24 Stunden Elektrizität aus Solarzellen, Batterien und leisen Generatoren, jede Menge Licht, 120 Volt Steckdosen und Moskitonetze.
Aktivitäten: Unsere Gäste werden in kleine Gruppen eingeteilt und von einem einheimischen Anangu Guide, der ebenfalls offizieller Yasuní Parkranger ist, geführt. Dieser ist Experte bezüglich der medizinischen Wirkung der tropischen Pflanzen und der biologischen Besonderheiten des Regenwaldes. Zusätzlich begleitet Sie noch ein zweisprachiger (Spanisch/Englisch) Reiseleiter. Beide Führer werden Sie mit ihrem Enthusiasmus anstecken und die Exkursionen zu einem lehrreichem Erlebnis machen. Sie werden vor dem Morgengrauen oder zum Sonnenaufgang aufbrechen. Dies begünstigt die Tierbeobachtungen und natürlich entscheidet jede Gruppe individuell, wie extrem und intensiv sie ihre Exkursionen durchführen möchte. Unter den Aktivitäten befinden sich zum Beispiel Kanutouren, Wanderungen durch den Regenwald, Vogelbeobachtungen etc.
Hinweis: Ein deutschsprechender Reiseleiter im Napo Wildlife Center ist optional buchbar. Alternativ für die Tage 6–9 ist auch ein Ausflug in die Tapir Lodge (im Cuyabeno Nationalpark gelegen) möglich. Hier ist ein deutschsprechender Naturführer ohne Aufpreis möglich.
9. Tag: Napo Wildlife Center – Napo Fluß Kanufahrt – Flug Coca-Quito
Zu Fuß oder per Einbaumkanu und dann mit dem motorisierten Kanu machen Sie sich auf den Rückweg nach Coca. Dort angekommen fliegen Sie wieder in die Hauptstadt. In Quito angekommen, bringen wir Sie in Ihr Hotel. Sie übernachten wieder im Hotel Mercure Alameda. F/-/-
10. Tag: Quito – Tag zur freien Verfügung
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die weiteren Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu besichtigen oder Souvenirs einzukaufen. Dieser Tag dient ebenfalls als Puffertag, sollte es zu witterungsbedingten Verzögerungen der Flüge aus dem Dschungel kommen. F/-/-
11. Tag: Cotopaxi Nationalpark
Heute geht es zum Cotopaxi Nationalpark. Der bekannte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) ist einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt. Hier fahren Sie auf die weite Hochebene in der Basis des Cotopaxi zur Laguna Limpiopungo. Dies ist ein See auf 3.800 m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui gelegen. Nach einer kurzen Fahrt gelangen Sie zu den Ruinen „El Salitre”, ein Ort aus der Vor-Inka-Zeit mitten im Park. Von diesem Hügel aus, der von einem niedrigen Steinwall umgeben ist, haben Sie eine großartige Aussicht auf die Lahare-Felder des Cotopaxi und die weite Ausdehnung des Naturparks. Übernachten werden Sie in der Hacienda Porvenir. F/M/A
12. Tag: Kraterlagune Quilotoa
Heute werden Sie auf einer ca. 6-stündigen Rundfahrt die Gegend der westlichen Anden kennenlernen, welche eine der landschaftlich beeindruckendsten Regionen Ecuadors ist. Zunächst fahren Sie Richtung Süden bis nach Saquisilí, wo Sie den örtlichen Wochenmarkt besuchen. Probieren Sie doch die einheimischen frischen Früchte. Anschließend fahren Sie weiter nach Latacunga, von wo aus Sie westwärts nach in die westliche Kordillere fahren. Weiter geht die Fahrt nach Zumbuahua, einem kleinen farbenfrohen Dorf, das von 40 einheimischen Familien bewohnt wird, fort. Etwa 10 km nördlich liegt die blaugrünschimmernde Kraterlagune von Quilotoa. Dieser See ist einer der schönsten vulkanischen Kaltwasserseen der ecuadorianischen Anden. Von seinem Kraterrand aus kann man in der Ferne verschiedene schneebedeckte Vulkane erblicken. Nach Ihrem Spaziergang durch die beeindruckende Landschaft geht es am Nachmittag wieder zurück zu der Hacienda Porvenir. F/M/A
13. Tag: Ingapirca – Cuenca
Auf der Fahrt Richtung Süden besuchen Sie die berühmten Ruinen von Ingapirca (3.100 m). Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache "Steinmauer der Inka". Auf einem Rundgang bestaunen Sie die wichtigsten und am Besten erhaltenen Inkaruinen in Ecuador sowie die Exponate im zugehörigen Museum. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inkas konstruierten ihre Tempel (1450–1480) dabei allerdings auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios, für die hier bereits in präkolumbischer Zeit ein heiliger Ort war. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inkas. Die letzte Etappe schließlich bis nach Cuenca dauert etwa 2 Stunden. Die Stadt Cuenca gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Auf einer Erkundungstour lernen Sie die Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen und Kathedralen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen mit stilvoll renovierten Häusern kennen. Der besondere Charme der Stadt verdankt sich auch den vielen Familienbetrieben, in denen kunstvolle Keramiken und Gold- oder Silberschmuck hergestellt werden. Übernachtung im Hotel Carvallo. F/M/-
14. Tag: Cajas Nationalpark – Guayaquil – Abflug
Eine halbe Stunde westlich von Cuenca liegt der Cajas-Nationalpark am südlichen Ende der Kordilleren in einer Höhe von 3.000 bis 4.000 m. Im Park befinden sich etwa 250 Lagunen, die als Überreste der letzten Eiszeit geblieben sind. Die Seen sind untereinander mit kleinen Flüssen verbunden, deren kristallklares Wasser sowohl in den Pazifik als auch bis in den weit entfernten Atlantik fließen. Auf einer Wanderung können Sie die herrliche Landschaft genießen. Im Anschluss fahren Sie die Ausläufer der Anden hinunter bis zur Pazifikküste. Auf der Fahrt wird das Klima immer tropischer, und schließlich entdecken Sie weite Bananen- und Ananasplantagen sowie Reis- und Zuckerrohrfelder. Am Abend erreichen Sie Guayaquil, die größte Stadt Ecuadors. Transfer zum Flughafen für Ihren Heimflug am späten Abend. F/M/-
F: Frühstück / M: Mittagessen / A: Abendessen
Ideal als Verlängerungsprogramm ist eine Galapagos-Kreuzfahrt oder ein Galapagos-Inselhopping ab/an Guayaquil.
In den Leistungen enthalten:
Auf dem Festland: Alle aufgeführten Transfers, Ausflüge und Besichtigungen laut Programm mit einem deutschsprachigen Reiseleiter auf dem Festland, Unterkunft in den genannten oder gleichwertigen Hotels, Mahlzeiten laut Programm.
Im Dschungel: Flug Quito–Coca–Quito, Flusstransporte und Transfers vom/zum Flughafen Coca, Unterbringung in Doppelzimmern, Vollpension, gefiltertes Wasser, alle Exkursionen – beinhaltet den Papageienfelsen, Naturführer und bilingualer (Englisch/Spanisch) Reiseleiter, Regenponcho und Gummistiefel für die Exkursionen.
Nicht in den Leistungen enthalten:
Internationaler Flug, Yasuní Nationalparkgebühr (25,- USD pro Person), Getränke, Einzelzimmerzuschlag, internationale Flughafengebühr (Guayaquil ca. 28,- USD), persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherungspaket
Kostenloser Rückruf
Nutzen Sie unser Kontaktformular, wir rufen Sie gern zur von Ihnen gewünschten Zeit zurück.
Wahl der "Sieben neuen Weltwunder der Natur"
Die Wasserfälle des Iguazú sowie das Amazonasgebiet haben es voraussichtlich auf die Liste der "Sieben neuen Weltwunder der Natur" geschafft. Die beiden lateinamerikanischen Kandidaten konnten nach erster Auszählung der Stimmen den Titel für sich gewinnen. Da es aber eine nochmalige Auszählung sowie eine Prüfung durch Dritte geben wird, ist das Ergebnis lediglich ein Vorläufiges.
Reisen nach Wasserfällen des Iguazú (Brasilien)
Reisen in das Amazonasgebiet (Brasilien, Perú, Venezuela u.a.)
Reisearten
Privat-Rundreise
Sie reisen ab 2 Personen mit Ihrem persönlichen Reiseleiter. Das Programm wird nach Ihren Wünschen zusammengestellt.
Mietwagenrundreise
Sie reisen mit Ihrem Mietwagen, die Hotels sind für Sie bereits gebucht.
Gruppenrundreisen
Sie reisen in einer meist kleinen Reisegruppe.
Reisebausteine
Diese Angebote können Sie als Vor- oder Nachprogramm buchen. Eine separate Buchung ist gegen Aufpreis möglich.
Alle Informationen über die Reisearten finden Sie hier.
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